Veröffentlichungen

Texte, Tipps und mehr

 

Hier veröffentliche ich regelmäßig Artikel

In meiner jahrelangen Praxiserfahrung werde ich immer wieder auf gesundheitliche Themen aufmerksam gemacht, die sich so oder so ähnlich bei vielen meiner Klienten und Klientinnen zeigen.

Kopfschmerzen - Streik in der Zentrale

Wer Kopfschmerzen kennt , nicht nur als Nachwirkungen von zuviel Alkohol, der kann es deutlich spüren; da ist viel Energie, schmerzhaft gestaut, Energie, die einem nicht zur Verfügung steht für das, was man tun will.

Bei Untersuchungen zum Ausschluß von schwereren Erkrankungen und der damit verbundenen Praxis-Odyssee kann es viele Diagnosen geben:

  • Spannungskopfschmerz
  • Migräne
  • Clusterkopfschmerz
  • Schulkopfschmerz
  • Sexualkopfschmerz
  • Zusammenhang mit Wetterfühligkeit, Neuralgien, Menstruationsbeschwerden, Stress

Der Effekt ist immer gleich: Man fühlt sich daran gehindert, mit ganzem Einsatz zu leben. Gehindert bei der Arbeit, beim Lernen, beim Liebesspiel, bei geselligen Anlässen, beim Sport: Kopfschmerz hemmt die Lebensfreude.

So einfach wie in der Werbung gezeigt, daß man mit einem Tabletteneinwurf frei und fröhlich wird, so einfach ist es meistens nicht, und ist auch keine befriedigende Lösung auf Dauer.

Ganzheitliche Behandlung wie die Reflexzonentherapie kann bewirken, daß die Energie wieder in Fluß kommt, daß sie eingesetzt werden kann zum Leben!

Die Erfahrung zeigt : Die Patientin / der Patient fühlt sich nach individuell ausgerichteter Behandlung „so gesund wie schon lange nicht mehr“ oder „einfach lebendiger“.

Heuschnupfen, Gelenkschwellung, Juckreiz...

…Bluterguss, Zysten, chronische Verschleimung von Nase, Bronchien, Mittelohr, Bindehautentzündung…

Was sollen diese Begriffe zusammen in einer Überschrift? Für jedes dieser Symptome gehen wir zu einem anderen Spezialisten: zum Allergologen, Orthopäden, Hautarzt, HNO-Arzt, Augenarzt u.s.f.

Ja, aber so „denkt“ unser Organismus nicht. Wir haben zwar hoch spezialisierte Organsysteme, aber auch eines, das alles miteinander verbindet: Das Lymphsystem.

Das Lymphsystem spielt bei vielen Prozessen eine Rolle. Bei der Infektabwehr, bei der Verdauung, bei der Wundheilung u.a.m. Und es ist das Drainagesystem für das Bindegewebe. Es sorgt dafür, daß der Bluterguss verschwindet, Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen zurückgehen, und die Antikörper gegen Krankheitserreger an den Ort der Infektion gelangen.

Manchmal ist es auch überfordert. Das merkt man daran, daß nach Operationen, Unfällen, Infekten und bei Allergien Schwellung oder Erguß bleiben.

Über die Fußreflexzonen kann man den Lymphfluß wieder anregen.

Ein schönes Beispiel ist ein 15jähriger Junge, der in seinem Leben noch nie seine Nase hat putzen können und schon mehrere Paukenröhrchen-Operationen hinter sich hatte. Nach der Reflexzonenbehandlung verbrauchte er an einem Tag zwanzig Taschentücher, und danach konnte seine Mutter ihn nicht mehr hören, wenn er im selben Raum war:

Er hatte aufgehört zu „schnuffeln“.

Eine ältere Dame wollte ihren runden Geburtstag feiern, aber ihre Vorfreude war getrübt: Nach einer OP sah ihr Gesicht aus wie „verschlache“, schwarzblaue Hämatome seit 2 Wochen. Die verschwanden nach 2 Behandlungen ganz.

Auch eine Gebärmutterzyste, die operiert werden sollte, bildete sich innerhalb von 5 Wochen unter Reflexzonentherapie zurück.

Polarity-Therapie bei Bewegungsproblemen

Dr. Randolph Stone (1890-1981), ein Arzt für Osteopathie und Naturheilkunde, erforschte auf seinen Reisen das Wesen von Gesundheit und Krankheit, und fand bei allen traditionellen Heilweisen eine Gemeinsamkeit: Das Prinzip der Polarität. Zwischen verschiedenen Polen fließt Energie, Lebensenergie. Ein Prinzip, das wir beim elektrischen Strom kennen. Und Stone entwickelte aus östlichen und westlichen Therapieformen die POLARITY-THERAPIE.

Schmerzen und Funktionseinschränkungen zeigen, wo der Fluß der Energie blockiert ist. Das gilt für innere Organe ebenso wie für den Bewegungsapparat. Ursachen können sein: Einseitige Belastung, Verletzungen, Operationen, Reaktionen auf Stress u.a.. Häufig sind es auch Narben, die den Energiefluß stören. Dabei spielen Alter und Aussehen der Narben keine Rolle, auch nicht, ob sie von einer Operation oder einer sonstigen Verletzung herrühren.

Das Ziel der Polarity-Therapie ist es, diese Blockaden zu lösen. Auf der Grundlage einer liebevollen Geisteshaltung von Achtsamkeit und Akzeptanz erfolgt das begleitende therapeutische Gespräch und die körperliche Behandlung mit unterschiedlichen Berührungsqualitäten.

Wenn die Energie frei fließen kann, kommt es zu einer kraftvollen inneren Verbindung mit den eigenen Selbstheilungkräften.

Harmonie, Ordnung und Ganzheit werden möglich.

Leben ist Energie in Bewegung  •  Randolph Stone

Operation gelungen - Krankheit überwunden - Prognose gut - Befinden schlecht!

So kann’s einem gehen:

Man kommt aus dem Krankenhaus nach Hause, oder von der Reha, freut sich darauf, im Garten, im Haus, in der Küche zu werkeln, will sich wieder in den Alltag „einfädeln“ und auf die Arbeit vorbereiten, und schafft gefühlt gar Nix.

Schnelle Ermüdbarkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Beschwerden, die den Eindruck erwecken, als sei doch nicht alles in Ordnung, und dazu die kreisenden Gedanken! Es fühlt sich an, als sei der Körper in einem Schock hängengeblieben!

Ein Patient schilderte sein Befinden als launisch, verzagt, ohne Energie, ja lustlos.

Durch die Therapie über die Reflexzonen und die energetischen Polaritäten ist es möglich, den „Inneren Arzt“ – so nannte Paracelsus die Selbstheilungskräfte – anzuregen und erneut ins Gleichgewicht zu kommen.

Nach 2 Behandlungen kehrten die „Lebensgeister“ zurück, nach weiteren 5 Behandlungen fühlte der Patient sich in seinem Körper wieder wohl.

Der Schlaf und die Organuhr

Wenn wir von „gutem Schlaf“ reden, denken wir an Gut – Einschlafen und Tief-Durchschlafen mit dem Ergebnis: Erholt und frisch in den nächsten Tag gehen. Schlaf ist unsere Kraftquelle, der Zustand, in dem wir unseren Akku aufladen können.

Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kennen wir die „Organuhr“. Sie zeigt den Kreislauf der Energie durch die 12 Organsysteme. Jeweils zwei Stunden sind die „Maximalzeit“ für ein Organsystem – man könnte auch Hoch-Zeit sagen – in dem diese Organe besonders aktiv sind.

In unsere übliche Schlafzeit von 23h – 7h fallen die Hoch-Zeiten von Galle, Leber, Lunge, Dickdarm, also Stoffwechsel- und Ausscheidungsorgane. Was wir während des Tages zu uns genommen haben, wird umgewandelt in nützliche Stoffe und Energie, das Verbrauchte wird zur Ausscheidung gebracht, der Körper wird entlastet.

Und das geschieht nicht nur auf der materiellen Ebene sondern mit all unseren Erfahrungen des Vortages.

Schlafstörungen können aus Überlastung dieser Organe herrühren, durch die der Fluß der Energie gestört wird. Das gilt für die körperliche und auch für mentale oder psychische Ebene.

Haben wir zu fettreich gegessen, kommt uns die Galle hoch, oder ist uns eine Laus über die Leber gelaufen? Sind die Atemwege belastet, oder bleibt mir die Luft weg beim Gespräch mit meinen Mitmenschen? Leiden wir unter Verstopfung, oder haben wir alte Geschichten nicht verdaut und können sie nicht loslassen?

In der Naturheilkunde werden die Auslöser von Schlafstörungen auf allen Ebenen, also ganzheitlich, bedacht und behandelt. Damit die Nächte keine Zeit der Grübelei bleiben, sondern der Schlaf als Quelle der Lebenskraft und damit Lebensfreude dienen kann.

Summertime when the living is easy

… so heißt es im Musical „Porgy and Bess“ – aber für Viele ist der Sommer eher die Zeit von Belastung.

Wie kann man die Leichtigkeit des Sommers empfinden, wenn die Augen verquollen, die Nase triefig und verstopft, die Atmung beschwerlich ist? Dazu kommt, daß der Schlaf nicht erquickend ist und die Tage müde durchlebt werden.

Die Symptome eines Heuschnupfens, einer Pollenallergie treten so oder ähnlich zum ersten Mal auf in einer Umbruchssituation z.B. Umzug, Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre, nach Krankheiten, Operationen, Impfungen.. mit der Prognose: Immer wiederkehrend. Und die Pollen sind „schuld“? Die Natur „nervt“?

Was hier passiert, ist, daß der Organismus auf natürliche Zeichen der Lebendigkeit und Fruchtbarkeit wie auf eine Invasion von feindlichen Krankheitserregern reagiert. Überreagiert.

Eine Allergie ist nicht etwas, womit man leben muß, Allergien sind behandelbar. Pollenallergie behandelt man am besten vor Beginn der Saison. Aber auch in der Haupt-Symptom-Zeit kann man Erleichterung und Beschwerdefreiheit erreichen.

Naturheilkundliche Therapien wie Reflexzonentherapie am Fuß, Polarity-Therapie, Lymphbehandlung, Akupunktur, Homöopathie ermöglichen es, den Sommer wieder unbeschwert zu erleben.

Gesunde Zähne sind wichtig für den ganzen Menschen

Zahngesundheit ist nicht nur für die Schönheit und die Nahrungsaufnahme (Verdauung) von Bedeutung. Über Energiebahnen – Meridiane – gibt es Wechselbeziehungen zwischen dem Zahn-Kiefer-Gebiet und dem übrigen Organismus.

Als Beispiel seien hier die Eckzähne genannt: Sie stehen in Beziehung zu den Augen, dem Leber-Galle-System, bestimmten Bereichen der Wirbelsäule und folgenden Gelenken: Hüfte, Knie und Fuß.

Werden im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung Eckzähne gezogen, kann es zur Schwächung der genannten Organe bzw. ihrer Funktionen oder den Bereichen des Bewegungsapparates kommen. Sind die Zahnoperationen unumgänglich, so empfiehlt es sich, die entsprechenden Organe und ihre Funktionen naturheilkundlich zu unterstützen.
Das gilt auch, wenn die Zähne oder der Mundbereich Auffälligkeiten zeigt, wie immer wiederkehrende Entzündungen, empfindliche Reaktionen, Implantatunverträglichkeiten usw…

Bei Weisheitszähnen gibt es Wechselbeziehungen zu Herz und Dünndarm, Ohren, Nerven und Energiehaushalt und auch zu bestimmten Wirbeln und Gelenken. Da ist die Empfehlung, nicht alle vier Zähne bei einem Termin zu entfernen, sondern mehrere Termine einzuplanen. Das hält die Belastung geringer. Auch hier ist naturheilkundliche Begleitung unterstützend.

Wichtig ist natürlich die Pflege der Zähne durch sorgfältige Hygiene und vollwertige Ernährung.

Damit wir Biß haben im Leben!

Da gefriert einem das Blut in den Adern

…in Erzählungen eine Formulierung für das Grausen, das Fürchten.
Für manche ist das – ganz ohne Horrorgeschichte – tägliches Erleben.
Meist sind es die Finger, bei denen sich die gestörte Durchblutung zeigt.
Sie sind eiskalt, werden blaß, dann blau dann rot. Für Betroffene ist der Farbwechsel keineswegs kurios, sondern höchst unangenehm bis sehr schmerzhaft.

Es handelt sich um das Raynaud-Syndrom. Die Blutgefäße ziehen sich
zusammen, es kommt zu Gefäßkrämpfen. Als Auslöser sind emotionaler Stress und Kälte bekannt. Somit beginnt mit dem Winter die Hauptleidenszeit.

Daß die Hautfarbe etwas über unser Befinden aussagt, kennen wir.
Scham- und Zornesröte, Blässe bei Aufregung, bei Angst. Genauso werden Anstrengung, Kälte und Hitze deutlich. Das zeigt: Das Nervensystem ist beteiligt. Das Raynaud Syndrom betrifft den ganzen Menschen.
Entsprechend hilft eine ganzheitliche Behandlung.

Körpertherapien wie Fußreflexzonentherapie und Polarity-Therapie
wirken über das Nervensystem und beeinflussen so alle Abläufe im Körper.
Sie wirken beruhigend, anregend, ausgleichend. Zum Beispiel erlebte eine
Patientin, deren Symptome sich durch die plötzliche Trennung vom Partner
verschlechtert hatten, daß als Erstes die innerer Kälte verschwand.
Dann ließen die extremen Verfärbungen nach und die Schmerzen hörten ganz auf.

Wir können die Wechselfälle des Lebens (auch den Temperaturabfall) nicht ausschalten, aber wir können in der Lage sein, ohne Stockung flexibel zu reagieren.

„Wo Stagnation – da Infektion"

Dieser alte Medizinerspruch verdeutlicht, daß, wenn der Lebensfluß ins Stocken gerät, Krankheit wahrscheinlich wird.

Es sind nicht die Erreger, die krank machen. Es ist „der Stau“, der das Terrain bildet, an dem Erreger ansetzen können. Und das Immun-System, das eigentlich ein fließendes ist, kann nicht adäquat reagieren.

Ganz deutlich merken das die Menschen, die durch Allergien belastet sind,
deren Nasen-Rachen-Raum nie ganz frei wird. Im Herbst erwischt sie dann die erste Erkältungswelle. Nach Abklingen der Symptomebleibt eine Restverschleimung zurück, der nächste Infekt läßt nicht lange auf sich warten, und Stirn- oder Nebenhöhlen entzünden sich. Die Antibiotika-Gaben machen zwar den Erregern den Garaus, aber wenn die Verschleimung bestehen bleibt, bleibt auch der Schmerz und die Anfälligkeit für die nächste Attacke. Ähnlich verläuft der Prozess bei Mittelohrentzündungen.

Erste Maßnahme: Keine Kuhmilchprodukte zu sich zu nehmen.
– Auch das ist altes Hausärzte-Wissen „Milch verschleimt!“ –
Zweite Maßnahme: Durch Anregung des Lymphsystems den Abfluß der Verschleimung ermöglichen.

Dafür bietet sich die Reflexzonentherapie an. Die Fußreflexzonen des Immun- bzw. Lymphsystems werden behandelt, und so der stockende Prozess wieder in Gang gesetzt, ohne Medikamente oder operative Eingriffe. Der lösende Effekt geht über den akuten Anlass hinaus: Das ganze System wird gestärkt.

Dritte Maßnahme: Für sich sorgen. Für ausreichend Schlaf und für Anregungen, die den Kopf frei und das Herz leicht machen. Bewegen in der Natur bei jedem Wetter stärkt das Immunsystem, Musik-Hören, Musik-Machen, Lachen und jede Form von Freude.

Dieser alte Medizinerspruch verdeutlicht, daß, wenn der Lebensfluß ins Stocken gerät, Krankheit wahrscheinlich wird.

Es sind nicht die Erreger, die krank machen. Es ist „der Stau“, der das Terrain bildet, an dem Erreger ansetzen können. Und das Immun-System, das eigentlich ein fließendes ist, kann nicht adäquat reagieren.

Ganz deutlich merken das die Menschen, die durch Allergien belastet sind,
deren Nasen-Rachen-Raum nie ganz frei wird. Im Herbst erwischt sie dann die erste Erkältungswelle. Nach Abklingen der Symptomebleibt eine Restverschleimung zurück, der nächste Infekt läßt nicht lange auf sich warten, und Stirn- oder Nebenhöhlen entzünden sich. Die Antibiotika-Gaben machen zwar den Erregern den Garaus, aber wenn die Verschleimung bestehen bleibt, bleibt auch der Schmerz und die Anfälligkeit für die nächste Attacke. Ähnlich verläuft der Prozess bei Mittelohrentzündungen.

Erste Maßnahme: Keine Kuhmilchprodukte zu sich zu nehmen.
– Auch das ist altes Hausärzte-Wissen „Milch verschleimt!“ –
Zweite Maßnahme: Durch Anregung des Lymphsystems den Abfluß der Verschleimung ermöglichen.

Dafür bietet sich die Reflexzonentherapie an. Die Fußreflexzonen des Immun- bzw. Lymphsystems werden behandelt, und so der stockende Prozess wieder in Gang gesetzt, ohne Medikamente oder operative Eingriffe. Der lösende Effekt geht über den akuten Anlass hinaus: Das ganze System wird gestärkt.

Dritte Maßnahme: Für sich sorgen. Für ausreichend Schlaf und für Anregungen, die den Kopf frei und das Herz leicht machen. Bewegen in der Natur bei jedem Wetter stärkt das Immunsystem, Musik-Hören, Musik-Machen, Lachen und jede Form von Freude.