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Hier veröffentliche ich regelmäßig Artikel

In meiner jahrelangen Praxiserfahrung werde ich immer wieder auf gesundheitliche Themen aufmerksam gemacht, die sich so oder so ähnlich bei vielen meiner Klienten und Klientinnen zeigen.

Zappelphilipp, Störenfried oder was für´n Syndrom?

Die Ferien gehen zu Ende, das neue Schuljahr beginnt.
Für manche Familien ein Grund zur Freude.
Die Kinder freuen sich auf ihre Kameraden und auf Futter für ihren
Wissensdurst, die Eltern auf die Rückkehr zum gewohnten Tagesablauf.

Für Andere beginnt erneut die Zeit, in der Probleme sich zeigen, die in den Ferien kaum eine Rolle spielten :
Lernschwierigkeiten, Konzentrationsmangel, Überaktivität oder Motivationsmangel der Kinder mit Folgen für die ganze Familie.
Verhaltenstherapie oder auch Medikamentengaben bringen oft nicht im gewünschten Maße eine Besserung. Es geht hier auch nicht ausschließlich um ein psychisch-soziales sondern auch um ein körperliches Thema.
Oft ist eine Unausgewogenheit in Haltung und Bewegung, Spannung und Entspannung, Schlaf und Wachheit zu erkennen.

Um da in einen Ausgleich zu kommen, empfiehlt sich Körpertherapie, wie zum Beispiel Hanne-Marquardt-Fußreflex®-Therapie oder auch PolarityTherapie.
Denn am Körper sind die unterschiedlichen Energie -oder auch Spannungszustände zu erspüren und – wortwörtlich – zu be-handeln.
So kann das Kind an seinen individuellen Entwicklungsplan andocken.
Und wenn der Stress im Körper und in der Umwelt nachläßt, gibt es Raum für die Verwirklichung der eigenen Kreativität.

Immunsystem - Infektion - Impfungen

Unser Immunsystems setzt sich mit Antigenen auseinander. Das sind verschiedene Substanzen, die unser Körper als „fremd“ erkennt. Einige davon sind Krankheitserreger. Diese Auseinandersetzung gehört zum Leben, von Anfang an, und sie wirkt prägend auf die Entwicklung des Menschen. Mit jedem überstandenen Infekt entwickelt der Mensch seine individuelle Art der Selbst-Behauptung. Das Immunsystem bildet Antikörper gegen die Antigene, die es als gefährlich einschätzt.

Während der ersten Lebensmonate profitiert das Kind noch vom sogenannten Nestschutz, denn während der Schwangerschaft werden Antikörper von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragenen. Das eigene Immunsystems reift innerhalb des 1. Lebensjahres mithilfe banaler Infekte. Das heißt auch: Ein Baby braucht solche Infekte, um sein Immunsystem entwickeln zu können. Ausgereift ist das Immunsystem etwa im Alter von 3 bis 4 Jahren, genauso wie das Nervensystem. Das heißt nicht, dass die Entwicklung damit abgeschlossen wäre. Gerade in Umbruchsphasen wie beispielsweise der Pubertät machen die Heranwachsenden häufig eine ernsthafte (Infektions-) Krankheit durch. Damit sind sie aus ihrem Alltag herausgenommen und ganz auf sich geworfen. Danach kann man oft einen weiteren Entwicklungs-Schritt bei ihnen feststellen, etwa eine Klärung hinsichtlich ihrer Wünsche, Vorstellungen und Ziele.

Bei Infektionskrankheiten wie z. B. Windpocken oder Masern erfolgt die Ansteckung durch Tröpfchen-Infektion, also über die Atemwege. Das Antigen muss die natürlichen Barrieren und Abwehrorgane (Schleimhäute, Lymphknoten, die Rachenmandeln, die Magensäure und so weiter) passieren. Diese Organe sind Warnstationen und setzen bei Kontakt eine Kette von Abwehrmechanismen in Gang.

Zu diesen Abwehrmechanismen gehört auch das Fiebern. Es hemmt die Aktivität und Vermehrung der Krankheits-Erreger. Schließlich erfolgt die Reifung spezifischer Antikörper. Sie passen genau auf diesen speziellen Erreger und verhindern eine neuerliche Erkrankung mit demselben. Das ist es, war wir Immunität nennen.

Wir können uns das so vorstellen: Ein Fremder begehrt Einlaß in meine Wohnung. Beim Betreten des Grundstücks, beim Klingeln an der Haustür, beim Betreten der Diele, bei jeder Station lerne ich etwas von seiner Eigenart kennen und nutze entsprechend meine Möglichkeiten, von willkommen heißen, ignorieren, abweisen oder (im äußersten Fall) Kampf. Und für den Fall einer neuerlichen Begegnung merke ich mir sein Aussehen, seine Sprache und so weiter.

Was geschieht nun bei einer Impfung? Bei einer Impfung wird ein abgeschwächtes Antigen verabreicht (meistens injiziert), um direkt die Bildung der spezifischen Antikörper und damit die Immunität zu erzeugen. Der natürliche Prozess von Warnung und Abwehr wird dabei umgangen. Analog zu obigem Bild steht diesmal der Fremde plötzlich und ohne Vorwarnung in meinem Schlafzimmer, und ich muß ganz unvermittelt die „Sprache“ entwickeln, mit der ich ihn hinauskomplimentieren oder totquatschen kann. Das bedeutet, gelinde gesagt, eine Irritation.

Solch ein Erschrecken passiert bei jeder Impfung. Das kann dazu führen, dass das Immunsystem fortan bei jedem Antigenkontakt „erschrickt“, Freund und Feind nicht unterscheiden kann, und grundsätzlich die Abwehr hochfährt. Das heißt, es entwickelt die Symptome eines Infektes: Fließschnupfen, Augenjucken, Husten, Hautentzündung, und so fort – auch wenn das Antigen nur Bestandteil von Erdbeeren, Blütenpollen, Äpfeln oder Tierhaaren ist. Das ist dann eine Allergie. Nebenbei: Die zur Herstellung des Impfstoffs benötigten Hilfsstoffe können zusätzlich Allergien hervorrufen.

Zu den „fehlgeleiteten Immunreaktionen“ gehören auch die Autoimmunkrankheiten, bei denen sich die Immunabwehr gegen körpereigene Zellen richtet, wie zum Beispiel Diabetes I. oder Krebserkrankungen.

Wenn wir nun bedenken, dass das Immunsystem erst im Alter von 3- 4 Jahren ausgereift ist, wird auch klar, dass Impfungen im Säuglingsalter die Entwicklung des Immunsystems durcheinander bringen. Hinzu kommt, dass oft Mehrfach-Impfstoffe verabreicht werden. Wozu führt das? Man kann es so beschreiben: Noch bevor das Kind seine Muttersprache gelernt hat, soll es den Eindringlingen in vier oder fünf Sprachen angemessene Antworten geben.

Bei den Mehrfach-Impfungen kommt hinzu, dass man weder die Wechselwirkungen der Impfstoffe untereinander beurteilen, noch eventuelle negative Folgen einer Impfung den einzelnen Komponenten zuordnen kann.

Es gibt den Verdacht, daß Impfungen ein Faktor bei der Zunahme von Autismus und ADHS sein könnten, hauptsächlich durch nervenschädigende Wirkung der sogenannten Adjuvantien (Hilfsstoffe) .

Aber auch aus energetischer Sicht scheint mir der Impfzusammenhang schlüssig:

Wenn meine Art der Selbst-Behauptung mehrfach übergangen wird (übergriffig), und ich mich auf mein Warnsystem nicht verlassen kann, bleibe ich ständig in Spannung, reagiere auf jeden Reiz, ohne dabei unterscheiden zu können, ob dieser Reiz für mich überhaupt von Belang ist, und reagiere „unangemessen“. Oder aber ich schirme mich von Reizen ganz ab, indem ich mich in mich selbst zurückziehe.

Vermuten Eltern einen Zusammenhang von aufgetretenen Symptomen mit der Impfung, wird das in der Arztpraxis häufig abgetan. Auch in der Ursachenforschung scheint eine Fragestellung, die die Impfpraxis in Frage stellt, nicht des Nachdenkens wert.

Die STIKO¹ empfiehlt als Standardimpfungen ab der vollendeten sechsten Lebenswoche die erste Dosis gegen Rotaviren, ab dem dritten Lebensmonat gegen Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Hib (ein bestimmter Influenza-Typ), Kinderlähmung, Hepatitis B und Pneumokokken, und zwar bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres drei bis vier mal. Im zweiten Lebensjahr dann soll zwei mal gegen Masern-Mumps-Röteln Windpocken geimpft werden.

Für Schulkinder und Jugendliche gibt es dann noch einige Auffrischungen, dann die HPVImpfung (Papillomaviren). Reiseimpfungen und Impfungen gegen Meningo-Enzephalitis und anderes kommen noch optional hinzu.

Bei diesem strikten Plan ist es kaum möglich, darauf zu achten, daß die Kinder zum Zeitpunkt der Impfung frei von Infekten sind oder gerade im Zahnungsprozess.

Unser Organismus setzt bei seinen Aufgaben Ernährung, Stoffwechsel, Infektabwehr, Wachstum etc. Prioritäten. Die Krankheitsabwehr steht an oberster Stelle.

Gerade am Themenfeld der Infektionskrankheiten und Impfungen kann man deutlich sehen, dass es in der technisch orientierten Medizin kein Zutrauen mehr gibt in den natürlichen, körpereigenen Umgang mit Krankheiten. Im Gegenteil wird solch ein Zutrauen eher als naiv und unverantwortlich verächtlich gemacht.

Um die Wirksamkeit von Impfstoffen zu belegen, weisen die Herstellerfirmen mittels Studien die Anzahl der gebildeten Antikörper nach.

Die Frage, ob geimpfte oder ungeimpfte Kinder allgemein gesünder sind, wird in offiziellen Studien nicht gestellt!²

Wie mit dem Fokus auf komplikationsreiche Krankheitsverläufe Angst erzeugt wird, das erleben wir aktuell bei Covid19. Von Anfang an hieß es, wir seien diesem „neuartigen Virus schutzlos ausgeliefert“, solange es kein Virustatikum (gegen einen bestimmten Virus gerichtetes Medikament) beziehungsweise keinen Impfstoff gäbe.

Eine Politikerin, die auch Pharmazeutin ist, fasste es so zusammen: „Das neuartige Virus trifft auf eine immunologisch vollständig naive Bevölkerung.“ Aber unser Immunsystem muß von einem Virus wie einer Corona-Mutation nicht „jeden Zacken mit Namen kennen“, um sich wehren zu können! Es reicht, es als Antigen zu erkennen.

Dann beginnen unspezifische Abwehrmechanismen. Als Erstes: Rausniesen, Raushusten. Reicht das nicht, hilft die Erhöhung der Körpertemparatur. Die heilsame Wirkung von Fieber ist gar nicht hoch genug zu schätzen! (Im März 2020 meldete die WHO, dass der Einsatz eines fiebersenkenden Mittels zu schwereren Covid19-Krankheitsverläufen geführt hätte). Gleichzeitig reifen gegen dieses Virus spezifische Antikörper, die ihm den Garaus machen und mehr oder minder lange vor einer Neuinfektion schützen.

Woher kommt dann diese Begeisterung für Impfungen? Diese Entwicklung entstand aus dem Bedürfnis, solche Infektionskrankheiten in den Griff zu bekommen, die schwere Verläufe, lebenslange Folgen und hohe Sterberaten hatten: Kinderlähmung, Pocken, Diphtherie, Tuberkulose, Wundstarrkrampf. Die Schwere der Verläufe hing häufig mit den Lebensumständen zusammen, vor allem mit Wohnsituation und Ernährung. Im Lauf des letzten Jahrhunderts hat sich mit zunehmendem Wohlstand vieles verändert, und manche Krankheit ist als ständige Bedrohung verschwunden. Heute erleben wir jede Erkrankung unserer Kinder vor allem als eine Störung in unserem durchgeplanten Alltag. Ich will das nicht bagatellisieren: Das Durchleben einer Kinderkrankheit ist eine Herausforderung – auch für die Eltern. Aber auch für die Eltern bedeutet es einen Entwicklungsschritt.

Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen einer Immunisierung nach durchlebten Erkrankungen (wie Masern, Keuchhusten, Mumps, Röteln oder Windpocken) und einer, die wir durch die entsprechenden Impfungen erlangen. Was das Immunsystem auf die ihm eigene Weise erlernt hat, behält es ein Leben lang. Bei Impfungen ist das nicht der Fall.

Und das hat weiterhin zur Folge, dass es den erwähnten „Nestschutz“ für Säuglinge nicht mehr gibt, wenn die Mutter ihre Immunisierung gegen diese Krankheiten durch eine Impfung bekommen hat. Wenn also vor der Gefährdung der Säuglinge durch eine Masern-Infektion gewarnt wird, trifft das zwar zu, ist aber eine direkte Folge der Impfpraxis selbst!

Das Thema ist komplex, und die Folgen einer Entscheidung für oder gegen eine Impfung sind für einen Laien schwer überschaubar.

Grundsätzlich muss man sich bewusst machen, dass eine Impfung dadurch funktioniert, dass sie einen Gesunden zunächst (in abgeschwächter Weise) krank macht. Es ist tatsächlich ein naiver Irrglaube, man könne sich mit einer Impfung unmittelbar einen Schutz vor einer bestimmten Krankheit per Spritze injizieren. Man muß „aus Schaden lernen“, egal ob uns das Antigen auf natürlichem Wege erwischt oder per Impfung. Das heißt: Nach einer Impfung sind wir ein bisschen krank, der Körper ist zumindest vorübergehend geschwächt und dadurch auch anfälliger für andere Infektionen.

Das sehen wir auch im Zusammenhang mit Covid19: In Nord-Italien, wo besonders viele Covid19-Todesopfer beklagt werden, hatte es zuvor Massen-Impfungen gegen Meningitis und Influenza gegeben. Ob es da Zusammenhänge gibt, müsste noch erforscht werden, doch die Möglichkeit, dass das neue Virus auf eine durch Impfungen zuvor geschwächte lokale Bevölkerung traf, scheint mir bedenkenswert.

Wer die Frage „Impfen oder nicht“ allgemein und grundsätzlich mit Ja oder Nein beantworten will, befindet sich bereits in einem Glaubenskrieg. Besser ist es, nachdenklich zu bleiben und sich (auch über das hier Geschriebene hinaus) zu informieren. Adressen dafür sind:

Initiative freie Impfentscheidung e.V. oder
Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Als Literatur empfehle ich:

Martin Hirte, Impfen – Pro und Contra
Friedrich Paul Graf, Die Impfentscheidung

Über die geplante mRNA-Corona-Impfung, deren Wirkweise mit der herkömmlicher Impfstoffe nichts gemein hat, kann man sich im Radio München-Interview (im Internet) informieren: „Professor Stephan Hockertz warnt vor millionenfacher vorsätzlicher Körperverletzung“

Diesen Beitrag findet man u.a. auf der Vereinsseite von MWGFD e.V.


¹ ständige Impfkommission beim Robert Koch Institut
² Die private Studie eines Arztes, Rolf Kron, schicken wir auf Anfrage gern zu. (17 Seiten)

 

Kopfschmerzen - Streik in der Zentrale

Wer Kopfschmerzen kennt , nicht nur als Nachwirkungen von zuviel Alkohol, der kann es deutlich spüren; da ist viel Energie, schmerzhaft gestaut, Energie, die einem nicht zur Verfügung steht für das, was man tun will.

Bei Untersuchungen zum Ausschluß von schwereren Erkrankungen und der damit verbundenen Praxis-Odyssee kann es viele Diagnosen geben:

  • Spannungskopfschmerz
  • Migräne
  • Clusterkopfschmerz
  • Schulkopfschmerz
  • Sexualkopfschmerz
  • Zusammenhang mit Wetterfühligkeit, Neuralgien, Menstruationsbeschwerden, Stress

Der Effekt ist immer gleich: Man fühlt sich daran gehindert, mit ganzem Einsatz zu leben. Gehindert bei der Arbeit, beim Lernen, beim Liebesspiel, bei geselligen Anlässen, beim Sport: Kopfschmerz hemmt die Lebensfreude.

So einfach wie in der Werbung gezeigt, daß man mit einem Tabletteneinwurf frei und fröhlich wird, so einfach ist es meistens nicht, und ist auch keine befriedigende Lösung auf Dauer.

Ganzheitliche Behandlung wie die Reflexzonentherapie kann bewirken, daß die Energie wieder in Fluß kommt, daß sie eingesetzt werden kann zum Leben!

Die Erfahrung zeigt : Die Patientin / der Patient fühlt sich nach individuell ausgerichteter Behandlung „so gesund wie schon lange nicht mehr“ oder „einfach lebendiger“.

Heuschnupfen, Gelenkschwellung, Juckreiz...

…Bluterguss, Zysten, chronische Verschleimung von Nase, Bronchien, Mittelohr, Bindehautentzündung…

Was sollen diese Begriffe zusammen in einer Überschrift? Für jedes dieser Symptome gehen wir zu einem anderen Spezialisten: zum Allergologen, Orthopäden, Hautarzt, HNO-Arzt, Augenarzt u.s.f.

Ja, aber so „denkt“ unser Organismus nicht. Wir haben zwar hoch spezialisierte Organsysteme, aber auch eines, das alles miteinander verbindet: Das Lymphsystem.

Das Lymphsystem spielt bei vielen Prozessen eine Rolle. Bei der Infektabwehr, bei der Verdauung, bei der Wundheilung u.a.m. Und es ist das Drainagesystem für das Bindegewebe. Es sorgt dafür, daß der Bluterguss verschwindet, Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen zurückgehen, und die Antikörper gegen Krankheitserreger an den Ort der Infektion gelangen.

Manchmal ist es auch überfordert. Das merkt man daran, daß nach Operationen, Unfällen, Infekten und bei Allergien Schwellung oder Erguß bleiben.

Über die Fußreflexzonen kann man den Lymphfluß wieder anregen.

Ein schönes Beispiel ist ein 15jähriger Junge, der in seinem Leben noch nie seine Nase hat putzen können und schon mehrere Paukenröhrchen-Operationen hinter sich hatte. Nach der Reflexzonenbehandlung verbrauchte er an einem Tag zwanzig Taschentücher, und danach konnte seine Mutter ihn nicht mehr hören, wenn er im selben Raum war:

Er hatte aufgehört zu „schnuffeln“.

Eine ältere Dame wollte ihren runden Geburtstag feiern, aber ihre Vorfreude war getrübt: Nach einer OP sah ihr Gesicht aus wie „verschlache“, schwarzblaue Hämatome seit 2 Wochen. Die verschwanden nach 2 Behandlungen ganz.

Auch eine Gebärmutterzyste, die operiert werden sollte, bildete sich innerhalb von 5 Wochen unter Reflexzonentherapie zurück.

Polarity-Therapie bei Bewegungsproblemen

Dr. Randolph Stone (1890-1981), ein Arzt für Osteopathie und Naturheilkunde, erforschte auf seinen Reisen das Wesen von Gesundheit und Krankheit, und fand bei allen traditionellen Heilweisen eine Gemeinsamkeit: Das Prinzip der Polarität. Zwischen verschiedenen Polen fließt Energie, Lebensenergie. Ein Prinzip, das wir beim elektrischen Strom kennen. Und Stone entwickelte aus östlichen und westlichen Therapieformen die POLARITY-THERAPIE.

Schmerzen und Funktionseinschränkungen zeigen, wo der Fluß der Energie blockiert ist. Das gilt für innere Organe ebenso wie für den Bewegungsapparat. Ursachen können sein: Einseitige Belastung, Verletzungen, Operationen, Reaktionen auf Stress u.a.. Häufig sind es auch Narben, die den Energiefluß stören. Dabei spielen Alter und Aussehen der Narben keine Rolle, auch nicht, ob sie von einer Operation oder einer sonstigen Verletzung herrühren.

Das Ziel der Polarity-Therapie ist es, diese Blockaden zu lösen. Auf der Grundlage einer liebevollen Geisteshaltung von Achtsamkeit und Akzeptanz erfolgt das begleitende therapeutische Gespräch und die körperliche Behandlung mit unterschiedlichen Berührungsqualitäten.

Wenn die Energie frei fließen kann, kommt es zu einer kraftvollen inneren Verbindung mit den eigenen Selbstheilungkräften.

Harmonie, Ordnung und Ganzheit werden möglich.

Leben ist Energie in Bewegung  •  Randolph Stone

Operation gelungen - Krankheit überwunden - Prognose gut - Befinden schlecht!

So kann’s einem gehen:

Man kommt aus dem Krankenhaus nach Hause, oder von der Reha, freut sich darauf, im Garten, im Haus, in der Küche zu werkeln, will sich wieder in den Alltag „einfädeln“ und auf die Arbeit vorbereiten, und schafft gefühlt gar Nix.

Schnelle Ermüdbarkeit, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Beschwerden, die den Eindruck erwecken, als sei doch nicht alles in Ordnung, und dazu die kreisenden Gedanken! Es fühlt sich an, als sei der Körper in einem Schock hängengeblieben!

Ein Patient schilderte sein Befinden als launisch, verzagt, ohne Energie, ja lustlos.

Durch die Therapie über die Reflexzonen und die energetischen Polaritäten ist es möglich, den „Inneren Arzt“ – so nannte Paracelsus die Selbstheilungskräfte – anzuregen und erneut ins Gleichgewicht zu kommen.

Nach 2 Behandlungen kehrten die „Lebensgeister“ zurück, nach weiteren 5 Behandlungen fühlte der Patient sich in seinem Körper wieder wohl.

Der Schlaf und die Organuhr

Wenn wir von „gutem Schlaf“ reden, denken wir an Gut – Einschlafen und Tief-Durchschlafen mit dem Ergebnis: Erholt und frisch in den nächsten Tag gehen. Schlaf ist unsere Kraftquelle, der Zustand, in dem wir unseren Akku aufladen können.

Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kennen wir die „Organuhr“. Sie zeigt den Kreislauf der Energie durch die 12 Organsysteme. Jeweils zwei Stunden sind die „Maximalzeit“ für ein Organsystem – man könnte auch Hoch-Zeit sagen – in dem diese Organe besonders aktiv sind.

In unsere übliche Schlafzeit von 23h – 7h fallen die Hoch-Zeiten von Galle, Leber, Lunge, Dickdarm, also Stoffwechsel- und Ausscheidungsorgane. Was wir während des Tages zu uns genommen haben, wird umgewandelt in nützliche Stoffe und Energie, das Verbrauchte wird zur Ausscheidung gebracht, der Körper wird entlastet.

Und das geschieht nicht nur auf der materiellen Ebene sondern mit all unseren Erfahrungen des Vortages.

Schlafstörungen können aus Überlastung dieser Organe herrühren, durch die der Fluß der Energie gestört wird. Das gilt für die körperliche und auch für mentale oder psychische Ebene.

Haben wir zu fettreich gegessen, kommt uns die Galle hoch, oder ist uns eine Laus über die Leber gelaufen? Sind die Atemwege belastet, oder bleibt mir die Luft weg beim Gespräch mit meinen Mitmenschen? Leiden wir unter Verstopfung, oder haben wir alte Geschichten nicht verdaut und können sie nicht loslassen?

In der Naturheilkunde werden die Auslöser von Schlafstörungen auf allen Ebenen, also ganzheitlich, bedacht und behandelt. Damit die Nächte keine Zeit der Grübelei bleiben, sondern der Schlaf als Quelle der Lebenskraft und damit Lebensfreude dienen kann.

Summertime when the living is easy

… so heißt es im Musical „Porgy and Bess“ – aber für Viele ist der Sommer eher die Zeit von Belastung.

Wie kann man die Leichtigkeit des Sommers empfinden, wenn die Augen verquollen, die Nase triefig und verstopft, die Atmung beschwerlich ist? Dazu kommt, daß der Schlaf nicht erquickend ist und die Tage müde durchlebt werden.

Die Symptome eines Heuschnupfens, einer Pollenallergie treten so oder ähnlich zum ersten Mal auf in einer Umbruchssituation z.B. Umzug, Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre, nach Krankheiten, Operationen, Impfungen.. mit der Prognose: Immer wiederkehrend. Und die Pollen sind „schuld“? Die Natur „nervt“?

Was hier passiert, ist, daß der Organismus auf natürliche Zeichen der Lebendigkeit und Fruchtbarkeit wie auf eine Invasion von feindlichen Krankheitserregern reagiert. Überreagiert.

Eine Allergie ist nicht etwas, womit man leben muß, Allergien sind behandelbar. Pollenallergie behandelt man am besten vor Beginn der Saison. Aber auch in der Haupt-Symptom-Zeit kann man Erleichterung und Beschwerdefreiheit erreichen.

Naturheilkundliche Therapien wie Reflexzonentherapie am Fuß, Polarity-Therapie, Lymphbehandlung, Akupunktur, Homöopathie ermöglichen es, den Sommer wieder unbeschwert zu erleben.

Gesunde Zähne sind wichtig für den ganzen Menschen

Zahngesundheit ist nicht nur für die Schönheit und die Nahrungsaufnahme (Verdauung) von Bedeutung. Über Energiebahnen – Meridiane – gibt es Wechselbeziehungen zwischen dem Zahn-Kiefer-Gebiet und dem übrigen Organismus.

Als Beispiel seien hier die Eckzähne genannt: Sie stehen in Beziehung zu den Augen, dem Leber-Galle-System, bestimmten Bereichen der Wirbelsäule und folgenden Gelenken: Hüfte, Knie und Fuß.

Werden im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung Eckzähne gezogen, kann es zur Schwächung der genannten Organe bzw. ihrer Funktionen oder den Bereichen des Bewegungsapparates kommen. Sind die Zahnoperationen unumgänglich, so empfiehlt es sich, die entsprechenden Organe und ihre Funktionen naturheilkundlich zu unterstützen.
Das gilt auch, wenn die Zähne oder der Mundbereich Auffälligkeiten zeigt, wie immer wiederkehrende Entzündungen, empfindliche Reaktionen, Implantatunverträglichkeiten usw…

Bei Weisheitszähnen gibt es Wechselbeziehungen zu Herz und Dünndarm, Ohren, Nerven und Energiehaushalt und auch zu bestimmten Wirbeln und Gelenken. Da ist die Empfehlung, nicht alle vier Zähne bei einem Termin zu entfernen, sondern mehrere Termine einzuplanen. Das hält die Belastung geringer. Auch hier ist naturheilkundliche Begleitung unterstützend.

Wichtig ist natürlich die Pflege der Zähne durch sorgfältige Hygiene und vollwertige Ernährung.

Damit wir Biß haben im Leben!

Da gefriert einem das Blut in den Adern

…in Erzählungen eine Formulierung für das Grausen, das Fürchten.
Für manche ist das – ganz ohne Horrorgeschichte – tägliches Erleben.
Meist sind es die Finger, bei denen sich die gestörte Durchblutung zeigt.
Sie sind eiskalt, werden blaß, dann blau dann rot. Für Betroffene ist der Farbwechsel keineswegs kurios, sondern höchst unangenehm bis sehr schmerzhaft.

Es handelt sich um das Raynaud-Syndrom. Die Blutgefäße ziehen sich
zusammen, es kommt zu Gefäßkrämpfen. Als Auslöser sind emotionaler Stress und Kälte bekannt. Somit beginnt mit dem Winter die Hauptleidenszeit.

Daß die Hautfarbe etwas über unser Befinden aussagt, kennen wir.
Scham- und Zornesröte, Blässe bei Aufregung, bei Angst. Genauso werden Anstrengung, Kälte und Hitze deutlich. Das zeigt: Das Nervensystem ist beteiligt. Das Raynaud Syndrom betrifft den ganzen Menschen.
Entsprechend hilft eine ganzheitliche Behandlung.

Körpertherapien wie Fußreflexzonentherapie und Polarity-Therapie
wirken über das Nervensystem und beeinflussen so alle Abläufe im Körper.
Sie wirken beruhigend, anregend, ausgleichend. Zum Beispiel erlebte eine
Patientin, deren Symptome sich durch die plötzliche Trennung vom Partner
verschlechtert hatten, daß als Erstes die innerer Kälte verschwand.
Dann ließen die extremen Verfärbungen nach und die Schmerzen hörten ganz auf.

Wir können die Wechselfälle des Lebens (auch den Temperaturabfall) nicht ausschalten, aber wir können in der Lage sein, ohne Stockung flexibel zu reagieren.

„Wo Stagnation – da Infektion"

Dieser alte Medizinerspruch verdeutlicht, daß, wenn der Lebensfluß ins Stocken gerät, Krankheit wahrscheinlich wird.

Es sind nicht die Erreger, die krank machen. Es ist „der Stau“, der das Terrain bildet, an dem Erreger ansetzen können. Und das Immun-System, das eigentlich ein fließendes ist, kann nicht adäquat reagieren.

Ganz deutlich merken das die Menschen, die durch Allergien belastet sind,
deren Nasen-Rachen-Raum nie ganz frei wird. Im Herbst erwischt sie dann die erste Erkältungswelle. Nach Abklingen der Symptomebleibt eine Restverschleimung zurück, der nächste Infekt läßt nicht lange auf sich warten, und Stirn- oder Nebenhöhlen entzünden sich. Die Antibiotika-Gaben machen zwar den Erregern den Garaus, aber wenn die Verschleimung bestehen bleibt, bleibt auch der Schmerz und die Anfälligkeit für die nächste Attacke. Ähnlich verläuft der Prozess bei Mittelohrentzündungen.

Erste Maßnahme: Keine Kuhmilchprodukte zu sich zu nehmen.
– Auch das ist altes Hausärzte-Wissen „Milch verschleimt!“ –
Zweite Maßnahme: Durch Anregung des Lymphsystems den Abfluß der Verschleimung ermöglichen.

Dafür bietet sich die Reflexzonentherapie an. Die Fußreflexzonen des Immun- bzw. Lymphsystems werden behandelt, und so der stockende Prozess wieder in Gang gesetzt, ohne Medikamente oder operative Eingriffe. Der lösende Effekt geht über den akuten Anlass hinaus: Das ganze System wird gestärkt.

Dritte Maßnahme: Für sich sorgen. Für ausreichend Schlaf und für Anregungen, die den Kopf frei und das Herz leicht machen. Bewegen in der Natur bei jedem Wetter stärkt das Immunsystem, Musik-Hören, Musik-Machen, Lachen und jede Form von Freude.

Dieser alte Medizinerspruch verdeutlicht, daß, wenn der Lebensfluß ins Stocken gerät, Krankheit wahrscheinlich wird.

Es sind nicht die Erreger, die krank machen. Es ist „der Stau“, der das Terrain bildet, an dem Erreger ansetzen können. Und das Immun-System, das eigentlich ein fließendes ist, kann nicht adäquat reagieren.

Ganz deutlich merken das die Menschen, die durch Allergien belastet sind,
deren Nasen-Rachen-Raum nie ganz frei wird. Im Herbst erwischt sie dann die erste Erkältungswelle. Nach Abklingen der Symptomebleibt eine Restverschleimung zurück, der nächste Infekt läßt nicht lange auf sich warten, und Stirn- oder Nebenhöhlen entzünden sich. Die Antibiotika-Gaben machen zwar den Erregern den Garaus, aber wenn die Verschleimung bestehen bleibt, bleibt auch der Schmerz und die Anfälligkeit für die nächste Attacke. Ähnlich verläuft der Prozess bei Mittelohrentzündungen.

Erste Maßnahme: Keine Kuhmilchprodukte zu sich zu nehmen.
– Auch das ist altes Hausärzte-Wissen „Milch verschleimt!“ –
Zweite Maßnahme: Durch Anregung des Lymphsystems den Abfluß der Verschleimung ermöglichen.

Dafür bietet sich die Reflexzonentherapie an. Die Fußreflexzonen des Immun- bzw. Lymphsystems werden behandelt, und so der stockende Prozess wieder in Gang gesetzt, ohne Medikamente oder operative Eingriffe. Der lösende Effekt geht über den akuten Anlass hinaus: Das ganze System wird gestärkt.

Dritte Maßnahme: Für sich sorgen. Für ausreichend Schlaf und für Anregungen, die den Kopf frei und das Herz leicht machen. Bewegen in der Natur bei jedem Wetter stärkt das Immunsystem, Musik-Hören, Musik-Machen, Lachen und jede Form von Freude.

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Bitte nehmen sie gern Kontakt mit mir auf.

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06321 – 397 98 00

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Naturheilpraxis
Dorothea Butz-Klimek
Waldstraße 73, 67434 Neustadt / Weinstrasse